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Sendecrews

Schüler und Schülerinnen und ein Lehrer auf dem Schulhof mit Aufnahmegeräten

Schulbande HaNeu – Halle Neustadt heute

Vor einiger Zeit hat sich die Schulbande HaNeu mit der Geschichte des Stadtviertels ihrer Schule beschäftigt: Halle Neustadt.
Was hat sich seitdem verändert? Wie geht es den Menschen heute dort und was können Jugendliche dort machen? Um das herauszufinden, haben sie mit Johanna Ludwig vom Quartiermanagement im Mehrgenerationenhaus Pusteblume gesprochen.
Im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“ haben sie mit Clara Bräunlich und Steven Herrmann über Angebote für Kinder und Jugendliche gesprochen.
Ausserdem haben sie mit dem Mikrofon den Klang von Halle Neustadt eingefangen.

Eine Person sitzt auf einer Bank und sieht gelangweilt aus, während wiederholt Bla Bla geschrieben wird; ein großer Text fragt Langeweile? (Langeweile?). Es gibt ein Mikrofon, und es werden Sätze wie Radio Machen und Irrläufer gezeigt.

Blutdurst in Transsylvanien – Eine gemeinsame Hörspielproduktion der Irrläufer und der Hofnarren

Die Irrläufer wollten etwas Neues ausprobieren. Gemeinsam mit der Theatergruppe „Die Hofnarren“ haben sie sich eine Geschichte ausgedacht:

Rotkäppchen und Schneewittchen machen zusammen Urlaub. Dafür haben sie sich ausgerechnet das Hotel Transsylvanien ausgesucht. Schon bald geraten sie in Lebensgefahr, denn das Hotel gehört einem Vampir. Doch zum Glück kommen ihnen eine gut Fee, ein Vögelchen und ein Wolf zu Hilfe.

Für dieses Hörspiel gab es kein Script. Die Irrläufer und die Hofnarren haben die Figuren, Orte und den Verlauf der Geschichte im Spiel entwickelt. Die Zuhörenden können sie bei diesem Prozess begleiten.

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Die Rabenbande und der Jugendarrest im Strafvollzug Roter Ochse Halle (Saale)

Wie lebt man, wenn die Tür hinter einem abgeschlossen wird?

Die Rabenbande von Radio CORAX hat die Jugendarrestanstalt Halle (Saale) besucht und dort die Sozialarbeiterin Katrin Schenke getroffen. Die Jugendlichen wollten wissen, warum junge Menschen im Arrest landen, wie ihr Alltag aussieht und was ihnen helfen kann, nach dem Arrest einen neuen Weg einzuschlagen.

Bei ihrem Besuch konnten sie nicht nur Fragen stellen, sondern auch einen Arrestraum besichtigen. Dabei entstand ein sehr persönlicher Eindruck von einem Ort, der für viele Menschen verborgen bleibt.

In der Sendung geht es um Regeln, Schule, Freizeit, Familie, Drogen, Gewalt und die Frage, was Jugendliche brauchen, um nicht immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten.

Ergänzt wird die Sendung durch einen Beitrag aus der Gedenkstätte Roter Ochse. So entsteht ein Blick auf einen Ort, der bis heute mit Freiheitsentzug verbunden ist – damals wie heute unter sehr unterschiedlichen Bedingungen.

Eine Person sitzt auf einer Bank und sieht gelangweilt aus, während wiederholt Bla Bla geschrieben wird; ein großer Text fragt Langeweile? (Langeweile?). Es gibt ein Mikrofon, und es werden Sätze wie Radio Machen und Irrläufer gezeigt.

Die Irrläufer auf dem Kinderbauernhof Stichelsdorf

Auf dem Kinderbauernhof Stichelsdorf können Kinder viel über den Anbau von Obst und Gemüse im Einklang mit der Natur lernen. Und das ganz praktisch – sie können mit anbauen, pflegen und ernten. Und wenn das geerntete Gemüse auf der gemeinsam gebackenen Pizza landet, erfahren sie, dass gesundes Essen gar nicht langweilig sein muss.
Die Irrläufer haben den Kinderbauernhof besucht und Undine Günther über ihre Arbeit, Ideen und Erfahrungen ausgefragt.

Was bedeutet Zuhause im Wohnheim? – federleicht im Gespräch über Wohnen, Regeln und Selbstbestimmung

Wie wohnen Menschen mit Behinderung? Welche Regeln gibt es in Wohnheimen? Kann man wieder ausziehen oder alleine leben? Die federleicht-Redaktion besucht das Wohnheim Am Klosterplatz der Lebenshilfe Mansfeld-Südharz in Eisleben und spricht mit Wohnbereichsleiterin Frau Weder über Alltag, Gemeinschaft, Selbstbestimmung und die Zukunft besonderer Wohnformen. Eine persönliche Radiosendung über Wohnen, Wünsche und das Gefühl von Zuhause.

federleicht & Papier – Stimmen, Spuren, Kreisläufe

Die Redaktion feder.leicht aus Eisleben war zu Gast bei der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg – in der Papierwerkstatt „FAIRklemmt“ und in der Papiermühle Weddersleben. Dort wird deutlich, wie viel Handwerk, Geschichte und Erfahrung in einem Blatt Papier stecken.

Wie wird Papier gemacht? Was passiert mit altem Papier? Und was bedeutet es, gemeinsam etwas herzustellen, das so alltäglich und zugleich wertvoll ist?

Ergänzt wird die Sendung durch ein Gespräch mit einem Buchbinder und Drucker aus den Werkstätten in Eisleben.

Eine zweistündige Sendung mit vielen Stimmen und Perspektiven – nah dran am Material und an den Menschen, die damit arbeiten.

Schüler und Schülerinnen und ein Lehrer auf dem Schulhof mit Aufnahmegeräten

Die Schulbande unterwegs in Halle-Neustadt

Wie denken Menschen über Halle-Neustadt? Was gefällt ihnen an ihrem Stadtteil – und was sollte besser werden?

Die Schulbande von IrreLeicht bei Radio Corax ist diesen Fragen nachgegangen. Für die Sendung waren die Schülerinnen und Schüler in Halle-Neustadt unterwegs und haben Passantinnen und Passanten auf der Straße befragt.
Außerdem hat die Redaktion die Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt besucht. Dort ging es um die Entstehung der Stadt in den 1960er Jahren, um das Leben in der DDR in Halle-Neustadt und um die Veränderungen in dem Stadtteil nach der Wende.
In der zweistündigen Radiosendung verbinden sich Straßenumfragen, Interviewausschnitte und Musik zu einem vielstimmigen Bild des Stadtteils.

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Die Rabenbande bei den Halleschen Straßenbahnfreunden e.V.

Die Rabenbande war zu Besuch bei den Halleschen Straßenbahnfreunden im historischen Straßenbahndepot in der Seebener Straße in Halle (Saale). Dort trafen die Jugendlichen Vereinsmitglied Harald May und sprachen mit ihm über die Geschichte der Halleschen Straßenbahn, alte Fahrzeuge und die Arbeit des Vereins. Entstanden ist eine 60-minütige Radiosendung über Technik, Stadtgeschichte und die Faszination Straßenbahn.

federleicht im Gespräch – Nicole Bachmann, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Mansfelder Land e.V.

Was bedeutet Verantwortung in einer Einrichtung, die täglich mit Fragen von Teilhabe, Arbeit und Mitbestimmung konfrontiert ist?

Die Redaktion federleicht hat mit Nicole Bachmann, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Eisleben, ein ausführliches Gespräch geführt. In 120 Minuten geht es um Wege in Leitungspositionen, um Strukturen und Standorte, um Bauvorhaben – und vor allem um die zentrale Frage: Wie gelingt echte Teilhabe von Menschen mit Behinderung?

Ein Schwerpunkt der Sendung liegt auf der Diskussion um Werkstätten, Entlohnung und die Möglichkeiten des ersten Arbeitsmarktes. Warum ist das Gehalt in Werkstätten niedriger? Welche realistischen Perspektiven gibt es? Und welche Rolle spielen Werkstattrat und Frauenbeauftragte in diesem System?

Neben den strukturellen Themen zeigt das Gespräch auch die persönliche Seite: Was motiviert? Was trägt? Wie schafft man es, eine große soziale Organisation zu führen?

Abermals eine intensive, nachdenkliche Ausgabe von federleicht – ohne Hast, ohne Schlagzeilenrhetorik, dafür mit Zeit für Tiefe.

feder.leicht – Mitbestimmung in Werkstätten für behinderte Menschen

In dieser Ausgabe von feder.leicht beschäftigt sich die Redaktion mit der Arbeit der Frauenbeauftragten und des Werkstattrates in den Werkstätten für behinderte Menschen der Lebenshilfe Eisleben / Mansfeld-Südharz. Die Redaktion, deren Mitglieder selbst in den Werkstätten arbeiten und im Büro für Leichte Sprache tätig sind, hat dazu ein ausführliches Gespräch mit der Frauenbeauftragten und zwei Vertretern des Werkstattrates geführt. Im Mittelpunkt stehen Aufgaben, Rechte und Formen der Mitbestimmung im Arbeitsalltag sowie Fragen von Selbstvertretung und Verantwortung.

Schüler und Schülerinnen und ein Lehrer auf dem Schulhof mit Aufnahmegeräten

Winteralltag und Arbeit – unterwegs mit der Schulbande HaNeu

Die Schulbande HaNeu war unterwegs im Winter. Ausgangspunkt ist eine Straßenumfrage, gefolgt von einem Rundgang über das Betriebsgelände der Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft. Im anschließenden Interview geht es um Arbeit im Winter, Abläufe hinter den Kulissen und berufliche Perspektiven.
In Gesprächen, Beobachtungen und O-Tönen entsteht ein akustisches Bild von Winteralltag und Arbeitswelt – aufmerksam, direkt und mit eigener Haltung.
Eine Sendung der Schulbande aus dem inklusiven Radio-Projekt IrreLeicht von Radio Corax.

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Die Rabenbande beim HFC

Die Mitglieder der Rabenbande sind alle große Fussballfans. Sie verbringen ihre Hofpausen gern mit Fussballspielen und besuchen Spiele im Stadion. Aber wie sieht eigentlich das Leben von einem Profifussballer aus? Für diese Sendung haben sie mit Elias Lorenz vom HFC gesprochen.

Eine Person sitzt auf einer Bank und sieht gelangweilt aus, während wiederholt Bla Bla geschrieben wird; ein großer Text fragt Langeweile? (Langeweile?). Es gibt ein Mikrofon, und es werden Sätze wie Radio Machen und Irrläufer gezeigt.

Die Irrläufer: Spiel weiter! – Puppen, Stimmen, Geschichten

In ihrer neuen Reportage besuchen die Irrläufer die Ausstellung „Spiel weiter!“ im Stadtmuseum Halle.
Im Mittelpunkt steht ein ausführliches Gespräch mit Jeannette Drygalla, der Puppenbauerin der Ausstellung. Sie gibt Einblicke in ihre Arbeit, spricht über Materialien, Figurenentwicklung und darüber, wie aus ersten Entwürfen spielbare Charaktere entstehen.
Zwischen Werkstattgesprächen und O-Tönen entsteht ein lebendiges Klangbild aus Entstehungsprozessen, Arbeitsweisen und den Geschichten rund um das Spiel mit Puppen. Die Irrläufer begleiten Jeannette Drygalla durch die Ausstellung und eröffnen einen unmittelbaren Blick auf das Handwerk und die Welt hinter den Kulissen.
Eine Sendung über Formen, Materialien und das besondere Zusammenspiel von Mensch und Figur – neugierig, zugänglich und nah an den Details, die die Ausstellung prägen.

feder·leicht beim Fairtrade-Tag in Eisleben

Im September wurde in Eisleben eine interkulturelle Woche veranstaltet. In dieser Woche gab es auch einen Fairtrade-Tag. Die feder·leicht Redaktion wollte wissen, was Fairtrade genau bedeutet. Sie haben die Veranstaltung besucht und unter anderem mit Vertretern vom EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. und dem Nangadev e.V.gesprochen.

feder·leicht besuchen die Gedenkstätte Buchenwald

In Ihrer Sendung zum „Tagebuch der Gefühle“ hat die Redaktion feder·leicht viel über die Zeit des Nationalsozialismus gehört. Das hat sie sehr nachdenklich gemacht und sie wollten mehr über diese Zeit erfahren. Vor allem wollten sie wissen, warum Konzentrationslager errichtet wurden und wer dort eingesperrt wurde. Also haben sie die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald besucht. Dort gibt es seit einigen Jahren auch Führungen und Bildungsangebote in einfacher Sprache.

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Die Rabenbande im Bergzoo Halle

Die Rabenbande war zu Besuch im Bergzoo Halle und sprach mit dem Vogelkurator und Ausbildungsleiter Michael Merker. Das Interview entstand während eines Rundgangs quer durch den Zoo – vom Elefantenhaus über das Reptilienhaus und die Affenanlage bis zu den Lamas, ins Raubtierhaus und schließlich in die Futterküche.
In Interviews, spontanen Gesprächen und Beobachtungen entsteht ein lebendiges akustisches Bild des Zoos – humorvoll, aufmerksam und mit viel Raben-Herz.
Eine mobile Reportage der Rabenbande im Rahmen des inklusiven Radioprojekts IrreLeicht bei Radio Corax.

Schüler und Schülerinnen und ein Lehrer auf dem Schulhof mit Aufnahmegeräten

Neue Radiosendung der Schulbande HaNeu: „Abenteuer Zukunft – Berufe, Ausbildung, Perspektiven“

Die Schulbande HaNeu hat eine neue zweistündige Radiosendung produziert – diesmal dreht sich alles um Berufe, Ausbildung und Zukunftsorientierung.

Mit viel Neugier und Engagement ist die inklusive Schüler:innenredaktion diesen Themen auf den Grund gegangen: In einer Straßenumfrage in Halle-Neustadt haben sie Passant:innen nach ihren Berufswünschen und Erfahrungen gefragt. Außerdem sprachen sie mit Frau Koch vom Berufsorientierungsteam der Helen-Keller-Schule über Chancen und Wege in die Arbeitswelt für junge Menschen mit Behinderung.

In der Sendung geht der Blick auch auf die Veranstaltung Abenteuer Zukunft – Was kommt nach der Schule?, die am 13. November 2025 in der Jugendherberge Halle (Saale) stattfindet. Dort geben der bvkm und der Lebenstraum e.V. Orientierung beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Im Mittelpunkt stehen echte Lebensgeschichten junger Menschen mit Behinderung, die von ihren Erfahrungen beim Einstieg in Ausbildung, Freiwilligendienst oder Inklusionsbetrieben berichten.

Gemeinsam mit Christina Zeisler (Koordinatorin der Wohnschule) und Marc Dietzel (Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim Lebenstraum e.V.) entstand eine vielseitige Radiosendung, die zeigt, wie individuell berufliche Wege verlaufen können – und wie viel Mut, Unterstützung und Selbstvertrauen dazugehört.

Auch musikalisch geht es um Beruf, Berufung und Zukunft – mit Songs, die vom Finden des eigenen Weges erzählen.

Eine Person sitzt auf einer Bank und sieht gelangweilt aus, während wiederholt Bla Bla geschrieben wird; ein großer Text fragt Langeweile? (Langeweile?). Es gibt ein Mikrofon, und es werden Sätze wie Radio Machen und Irrläufer gezeigt.

Abgefahren: Rollstuhltanz

„Jeder kann Tanzen!“ sagt Annett Melzer. Sie ist Vorsitzende des Vereins „Klippel-Feil-Syndrom – Inklusion von Menschen mit Behinderung und Benachteiligung e.V.“. Dieser Verein hat neben Beratung und Kreativangeboten auch eine Tanzgruppe mit dem schönen Namen „Abgefahren“, in der Menschen mit und ohne Rollstuhl gemeinsam tanzen.
Die Irrläufer haben Annett Melzer in den Räumen des Vereins besucht und sie zur Arbeit des Vereins befragt. Vor allem wollten sie wissen, wie man im Rollstuhl tanzen kann. Wieviel Freude das macht, bestätigt auch Vera, ein weiteres Mitglied der Tanzgruppe. Am Ende gab es sogar einen kleinen Schnupperkurs und zumindest Micha war ganz schön aus der Puste.

Schüler und Schülerinnen und ein Lehrer auf dem Schulhof mit Aufnahmegeräten

Die Schulbande präsentiert ihre Sommerhits 2025

Die Sommerferien 2025 sind vorbei und die Schulbande startet das neue Schuljahr sogleich mit einer Sendungsproduktion, um die schönen Erinnerung mit Musik festzuhalten. Aus dem Grund waren Bambi, Maxim, Paul, Gabriel, Adelina, Charlotte, Leon und Detzi im Corax-Studio und haben ihre aktuellen Lieblingshits in eine mitreißende Musiksendung gepackt.

feder·leicht: Tagebuch der Gefühle

Die Mitglieder der Redaktion feder·leicht sind Prüfleser*innen beim Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Mansfelder Land. Das Büro für Leichte Sprache hilft Projekten, Einrichtungen, Museen und vielen Anderen dabei, Texte so zu schreiben, dass möglichst viele Menschen sie verstehen können.
Zum Beispiel haben sie Erklärkarten für ein Buch des Projektes „Tagebuch der Gefühle“ gestaltet. In diesem Projekt beschäftigen sich junge Menschen mit Geschichte, besuchen Gedenkstätten und schreiben ihre Erlebnisse und Gedanken dazu in Tagebüchern nieder. Was es genau mit dem Projekt „Tagebuch der Gefühle“ auf sich hat, könnt Ihr in dieser Sendung erfahren. Feder·leicht haben mit dem Projektleiter Andreas Dose gesprochen. Ausserdem haben sie das Landesbildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte „Hermann von Helmholtz“ besucht und etwas über deren Schulalltag, sowie die Zusammenarbeit mit dem Projekt „Tagebuch der Gefühle“ erfahren.