Wie wohnen Menschen mit Behinderung? Welche Regeln gibt es in Wohnheimen? Kann man wieder ausziehen oder alleine leben? Die federleicht-Redaktion besucht das Wohnheim Am Klosterplatz der Lebenshilfe Mansfeld-Südharz in Eisleben und spricht mit Wohnbereichsleiterin Frau Weder über Alltag, Gemeinschaft, Selbstbestimmung und die Zukunft besonderer Wohnformen. Eine persönliche Radiosendung über Wohnen, Wünsche und das Gefühl von Zuhause.
feder·leicht im Interview mit Frau Weder (Wohnbereichsleitung – Lebenshilfe Eisleben)
Die Redaktion feder.leicht aus Eisleben war zu Gast bei der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg – in der Papierwerkstatt „FAIRklemmt“ und in der Papiermühle Weddersleben. Dort wird deutlich, wie viel Handwerk, Geschichte und Erfahrung in einem Blatt Papier stecken.
Wie wird Papier gemacht? Was passiert mit altem Papier? Und was bedeutet es, gemeinsam etwas herzustellen, das so alltäglich und zugleich wertvoll ist?
Ergänzt wird die Sendung durch ein Gespräch mit einem Buchbinder und Drucker aus den Werkstätten in Eisleben.
Eine zweistündige Sendung mit vielen Stimmen und Perspektiven – nah dran am Material und an den Menschen, die damit arbeiten.
feder·leicht zu Besuch in der Papiermühle Weddersleben (FairKlemmt & Kay Förster)
Was bedeutet Verantwortung in einer Einrichtung, die täglich mit Fragen von Teilhabe, Arbeit und Mitbestimmung konfrontiert ist?
Die Redaktion federleicht hat mit Nicole Bachmann, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Eisleben, ein ausführliches Gespräch geführt. In 120 Minuten geht es um Wege in Leitungspositionen, um Strukturen und Standorte, um Bauvorhaben – und vor allem um die zentrale Frage: Wie gelingt echte Teilhabe von Menschen mit Behinderung?
Ein Schwerpunkt der Sendung liegt auf der Diskussion um Werkstätten, Entlohnung und die Möglichkeiten des ersten Arbeitsmarktes. Warum ist das Gehalt in Werkstätten niedriger? Welche realistischen Perspektiven gibt es? Und welche Rolle spielen Werkstattrat und Frauenbeauftragte in diesem System?
Neben den strukturellen Themen zeigt das Gespräch auch die persönliche Seite: Was motiviert? Was trägt? Wie schafft man es, eine große soziale Organisation zu führen?
Abermals eine intensive, nachdenkliche Ausgabe von federleicht – ohne Hast, ohne Schlagzeilenrhetorik, dafür mit Zeit für Tiefe.
feder·leicht führt das Interview mit Frau Bachmann (GF LH EIL)
In dieser Ausgabe von feder.leicht beschäftigt sich die Redaktion mit der Arbeit der Frauenbeauftragten und des Werkstattrates in den Werkstätten für behinderte Menschen der Lebenshilfe Eisleben / Mansfeld-Südharz. Die Redaktion, deren Mitglieder selbst in den Werkstätten arbeiten und im Büro für Leichte Sprache tätig sind, hat dazu ein ausführliches Gespräch mit der Frauenbeauftragten und zwei Vertretern des Werkstattrates geführt. Im Mittelpunkt stehen Aufgaben, Rechte und Formen der Mitbestimmung im Arbeitsalltag sowie Fragen von Selbstvertretung und Verantwortung.
feder·leicht bei Radio Corax – Interviewfragen für GF LH EIL
Im September wurde in Eisleben eine interkulturelle Woche veranstaltet. In dieser Woche gab es auch einen Fairtrade-Tag. Die feder·leicht Redaktion wollte wissen, was Fairtrade genau bedeutet. Sie haben die Veranstaltung besucht und unter anderem mit Vertretern vom EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. und dem Nangadev e.V.gesprochen.
In Ihrer Sendung zum „Tagebuch der Gefühle“ hat die Redaktion feder·leicht viel über die Zeit des Nationalsozialismus gehört. Das hat sie sehr nachdenklich gemacht und sie wollten mehr über diese Zeit erfahren. Vor allem wollten sie wissen, warum Konzentrationslager errichtet wurden und wer dort eingesperrt wurde. Also haben sie die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald besucht. Dort gibt es seit einigen Jahren auch Führungen und Bildungsangebote in einfacher Sprache.