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Kunstmuseum Moritzburg

feder.leicht im Kunstmuseum Moritzburg: Kunst für alle – und Kunst muss frei sein

Die Redaktion feder.leicht war zu Gast im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Theresa Leschber aus der Kunstvermittlung und der Kuratorin der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“.
Dabei ging es nicht nur um Lehmbruck, seine Kunst und die Arbeit hinter einer Ausstellung. Die Redaktion wollte wissen: Wie zugänglich ist eigentlich ein Kunstmuseum? Was bedeutet Barrierearmut? Welche Rolle spielt Leichte Sprache? Und wie können Menschen mit Behinderung an Kunst und Kultur teilhaben und mitgestalten?
feder.leicht und die Moritzburg verbindet dabei schon länger eine Zusammenarbeit: Mitglieder der Redaktion und des Büros für Leichte Sprache haben bereits Museumstexte in Leichte Sprache übertragen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung ist die Freiheit der Kunst. Was bedeutet Kunstfreiheit eigentlich? Warum muss sie geschützt werden? Und was passiert, wenn Politik bestimmen möchte, welche Kunst erwünscht ist und welche nicht?
Gerade mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 ist das für feder.leicht ein Thema, das uns weiter beschäftigen wird.
Eine Sendung über Kunst und diejenigen, die sie vermitteln – aber auch über Zugänge, Teilhabe, Barrieren und die Freiheit, Kunst überhaupt machen und zeigen zu können.

feder·leicht im Kunstmuseum Moritzburg Halle

Die inklusive Radio-Redaktion feder.leicht hat das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) besucht. Dabei gab es natürlich jede Menge Kunstwerke zu entdecken – u.a. den Halle-Bilder-Zyklus von Lyonel Feininger und die Weiße Katze von Franz Marc. Dass Kunst mit vielen Sinnen erfahrbar werden kann, wurde unter anderem mit Hilfe von Drucksachen in Leichter Sprache, Audioguides, Punktschrift, VR-Brille und Tastmodellen sehr anschaulich und begreifbar. Die Redaktion ist sich einig – das war nicht ihr letzter Besuch des Museums!