Die Rabenbande und der Jugendarrest im Strafvollzug Roter Ochse Halle (Saale)
Wie lebt man, wenn die Tür hinter einem abgeschlossen wird?
Die Rabenbande von Radio CORAX hat die Jugendarrestanstalt Halle (Saale) besucht und dort die Sozialarbeiterin Katrin Schenke getroffen. Die Jugendlichen wollten wissen, warum junge Menschen im Arrest landen, wie ihr Alltag aussieht und was ihnen helfen kann, nach dem Arrest einen neuen Weg einzuschlagen.
Bei ihrem Besuch konnten sie nicht nur Fragen stellen, sondern auch einen Arrestraum besichtigen. Dabei entstand ein sehr persönlicher Eindruck von einem Ort, der für viele Menschen verborgen bleibt.
In der Sendung geht es um Regeln, Schule, Freizeit, Familie, Drogen, Gewalt und die Frage, was Jugendliche brauchen, um nicht immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten.
Ergänzt wird die Sendung durch einen Beitrag aus der Gedenkstätte Roter Ochse. So entsteht ein Blick auf einen Ort, der bis heute mit Freiheitsentzug verbunden ist – damals wie heute unter sehr unterschiedlichen Bedingungen.
Was bedeutet Zuhause im Wohnheim? – federleicht im Gespräch über Wohnen, Regeln und Selbstbestimmung
Wie wohnen Menschen mit Behinderung? Welche Regeln gibt es in Wohnheimen? Kann man wieder ausziehen oder alleine leben? Die federleicht-Redaktion besucht das Wohnheim Am Klosterplatz der Lebenshilfe Mansfeld-Südharz in Eisleben und spricht mit Wohnbereichsleiterin Frau Weder über Alltag, Gemeinschaft, Selbstbestimmung und die Zukunft besonderer Wohnformen. Eine persönliche Radiosendung über Wohnen, Wünsche und das Gefühl von Zuhause.



federleicht & Papier – Stimmen, Spuren, Kreisläufe
Die Redaktion feder.leicht aus Eisleben war zu Gast bei der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg – in der Papierwerkstatt „FAIRklemmt“ und in der Papiermühle Weddersleben. Dort wird deutlich, wie viel Handwerk, Geschichte und Erfahrung in einem Blatt Papier stecken.
Wie wird Papier gemacht? Was passiert mit altem Papier? Und was bedeutet es, gemeinsam etwas herzustellen, das so alltäglich und zugleich wertvoll ist?
Ergänzt wird die Sendung durch ein Gespräch mit einem Buchbinder und Drucker aus den Werkstätten in Eisleben.
Eine zweistündige Sendung mit vielen Stimmen und Perspektiven – nah dran am Material und an den Menschen, die damit arbeiten.



Die Schulbande unterwegs in Halle-Neustadt
Wie denken Menschen über Halle-Neustadt? Was gefällt ihnen an ihrem Stadtteil – und was sollte besser werden?
Die Schulbande von IrreLeicht bei Radio Corax ist diesen Fragen nachgegangen. Für die Sendung waren die Schülerinnen und Schüler in Halle-Neustadt unterwegs und haben Passantinnen und Passanten auf der Straße befragt.
Außerdem hat die Redaktion die Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt besucht. Dort ging es um die Entstehung der Stadt in den 1960er Jahren, um das Leben in der DDR in Halle-Neustadt und um die Veränderungen in dem Stadtteil nach der Wende.
In der zweistündigen Radiosendung verbinden sich Straßenumfragen, Interviewausschnitte und Musik zu einem vielstimmigen Bild des Stadtteils.



Die Rabenbande bei den Halleschen Straßenbahnfreunden e.V.



Die Rabenbande war zu Besuch bei den Halleschen Straßenbahnfreunden im historischen Straßenbahndepot in der Seebener Straße in Halle (Saale). Dort trafen die Jugendlichen Vereinsmitglied Harald May und sprachen mit ihm über die Geschichte der Halleschen Straßenbahn, alte Fahrzeuge und die Arbeit des Vereins. Entstanden ist eine 60-minütige Radiosendung über Technik, Stadtgeschichte und die Faszination Straßenbahn.
federleicht im Gespräch – Nicole Bachmann, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Mansfelder Land e.V.
Was bedeutet Verantwortung in einer Einrichtung, die täglich mit Fragen von Teilhabe, Arbeit und Mitbestimmung konfrontiert ist?
Die Redaktion federleicht hat mit Nicole Bachmann, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Eisleben, ein ausführliches Gespräch geführt. In 120 Minuten geht es um Wege in Leitungspositionen, um Strukturen und Standorte, um Bauvorhaben – und vor allem um die zentrale Frage: Wie gelingt echte Teilhabe von Menschen mit Behinderung?
Ein Schwerpunkt der Sendung liegt auf der Diskussion um Werkstätten, Entlohnung und die Möglichkeiten des ersten Arbeitsmarktes. Warum ist das Gehalt in Werkstätten niedriger? Welche realistischen Perspektiven gibt es? Und welche Rolle spielen Werkstattrat und Frauenbeauftragte in diesem System?
Neben den strukturellen Themen zeigt das Gespräch auch die persönliche Seite: Was motiviert? Was trägt? Wie schafft man es, eine große soziale Organisation zu führen?
Abermals eine intensive, nachdenkliche Ausgabe von federleicht – ohne Hast, ohne Schlagzeilenrhetorik, dafür mit Zeit für Tiefe.



feder.leicht – Mitbestimmung in Werkstätten für behinderte Menschen



In dieser Ausgabe von feder.leicht beschäftigt sich die Redaktion mit der Arbeit der Frauenbeauftragten und des Werkstattrates in den Werkstätten für behinderte Menschen der Lebenshilfe Eisleben / Mansfeld-Südharz. Die Redaktion, deren Mitglieder selbst in den Werkstätten arbeiten und im Büro für Leichte Sprache tätig sind, hat dazu ein ausführliches Gespräch mit der Frauenbeauftragten und zwei Vertretern des Werkstattrates geführt. Im Mittelpunkt stehen Aufgaben, Rechte und Formen der Mitbestimmung im Arbeitsalltag sowie Fragen von Selbstvertretung und Verantwortung.
Winteralltag und Arbeit – unterwegs mit der Schulbande HaNeu
Die Schulbande HaNeu war unterwegs im Winter. Ausgangspunkt ist eine Straßenumfrage, gefolgt von einem Rundgang über das Betriebsgelände der Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft. Im anschließenden Interview geht es um Arbeit im Winter, Abläufe hinter den Kulissen und berufliche Perspektiven.
In Gesprächen, Beobachtungen und O-Tönen entsteht ein akustisches Bild von Winteralltag und Arbeitswelt – aufmerksam, direkt und mit eigener Haltung.
Eine Sendung der Schulbande aus dem inklusiven Radio-Projekt IrreLeicht von Radio Corax.












































































































































































































































