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Doku allgemein

Erstes radio-praktisches Treffen (13.3.2014)

Auf dem Server bei Radio Corax wurde eine separate Partition eingerichtet, um den Datentransfer zu erleichtern. Die Ergebnisse des ersten Treffens wurden als Audio-CDs an die Teilnehmer ausgereicht.

In zwei separaten Gruppen wurde je eines der ausbaldowerten Themen real angefasst, vorbereitet von den Teamern, um detailliert auf die Komponenten Begegnung und erste Interview-Situationen reagieren zu können und keine Leistungs-Druck-Situation zu erzeugen.

Rainer, Petra, Angela, Roberto, Julia:  Begriffsklärung Rudern anhand von Youtube-Videos und bei laufenden Mikrofonen „quasi-Reportage“ des Gesehenen und dabei Einordnung in Kanu-, Kajak- und Rudersportarten. Fragen für den potentiellen Studiogast wurden vorbereitet.

Danach besuchte uns eine ehemals Aktive, die eigene Erlebnisse plastisch machen konnte. (Vorheriges Klären der Situation mit allen Beteiligten nötig). Die Talk-Situation wurde aufgenommen; stärkere Rollenverteilung nötig (wer fragt wann was?). Am Ende Ausblick auf nächstes Treffen vor Ort mit Ruderern (auch Behindertensport) – BetreuerInnen und Ruth (Multiplikatorin) übernehmen Kontakt-Aufnahme mit Interview-PartnerInnen (Anett/ Ralf als Fallnetz-Akteure).

Konrad, Tristan, Franzi (Melanie?): Vorbereitung des (aus Sicht der Teilnehmenden leider nur) einzigen Themas Tätowierung (anstelle des geplanten Grafitti-Typen). Die Planung der Situation vor Ort hätte genauer stattfinden müssen: wer fragt wann was?

Die Situation vor Ort war in jedem Falle gut, weil neu für alle Beteiligten, aber die vorbereiteten Fragen kamen unter „Realbedingungen“ etwas zu kurz. Die Aufnahmesituation mit Geräten wurde ernst genommen und lief folglich gut und erfolgreich. Im Nachhinein wurde die „normale“ Situation vom Betreiber des Studios als positiv eingeschätzt.

Unschön war, dass Teile der eigentlich erst in der darauffolgenden Woche Erwarteten schon diese Woche aufkreuzten, also ein gewisses „Frustrationspotential“ entstand. Klare Termin-Kommunikation ist also unabdingbar am Ende eines jeden Treffens.

Erste Kleingruppenarbeit (3.+10.3.2014)

Für Rolli-Fahrerin und mehrere TeilnehmerInnen wurde ein Redaktionsraum zur                          Moderations-Runde umgebaut. Die jüngere Hälfte der Gruppe wurde gleich ins
Studio bugsiert (3 Leute +Betreuerin) – die größere „Hälfte“ verblieb in der Live-
Situation und ein Teilnehmer übernahm die technische Kontrolle und teilweise die
Moderation, um Themen für eine potentielle Sendung zu sammeln und das
Vorgehen zu legitimieren.
Beide Gruppen haben ihre Überlegungen aufgenommen und mit Musikwünschen
gewürzt, die ganz ausgespielt reale Pausen generierten.
Für die Gesprächsrunden wurde eine möglichst „normale“ selbstbestimmte                                   Atmosphäre zugrunde gelegt; die vereinbarte Zeit von 90 min wurde flexibel
diskutiert ( Wärme im Studio, ausufernde Gespräche im „externen“ Studio)
Kurze Brainstormingphase für einen möglichen Namen der Radiosendung/ -gruppe

  • Neue Dates: Donnerstag 10 Uhr und 15.30 Uhr – Start 13.3. für die ersten beiden Gruppen, 20.3. für die zweiten beiden Gruppen
  • Gesammelte Themen im Protokoll zu erstem Treffen der jeweiligen Kleingruppen:

Konrad, Tristan, Franzi: Sportler-Portraits (Bayern München), – Konrad, Sportarten-Portraits (kon-fu, Behinderten- spez. Rollisport in Halle) – Tristan und Franzi; Musiker-Portraits und Coverprojekte zu Justin Bieber, Tokyo Hotel – alle; Grafitti in Halle -Tristan; Tanz- Arten in Halle – Franzi, Bollywood in Halle – Franzi

Rainer, Petra, Angela, Roberto, Julia: Sport in Halle:
Rudern – Interview mit einer Rudererin, deren Kontakt Silke hat Drachenbootrennen (evtl.
auch ein Interview?)

Manfred, Stefan, Wolfgang: Buntes, aber vor allem Band-Projekte (eigenes als Start)

Robert, Gerhard Peter, Christoph, Franzi, ggf. Claudia: Lyrik und Prosa, Tokyo Hotel, Rassismus

Projektauftakt

  • gemeinsame Runde Verantwortliche Akazienhof, Röpziger Straße, Corax und Downkind e.V.:  Absprachen über Vorgehen und Betreuungs-Szenarien, Ziele und Ressourcen, Orte und Vernetzungsoptionen, Öffentlichkeit und Langfristigkeit (Protokoll-Link)
  • Kick-Off Treffen mit allen Interessierten:
    Kurzvorstellung des Gesamtvorhabens und des Vereins Corax (mündlich ohne Hilfsmittel). Danach in 4 Gruppen Einführung in den Ort, die Philosophie und die Studios des Radios bei gleichzeitigem Ausprobieren-Können von Mikro und Aufzeichnung. Motivation für Aufnahme war Vorstellung der eigenen Person und der eigenen Zielvorstellungen oder/und persönlicher Themen oder „No-Go’s“.
    Im Anschluss plenare Vorstellung der aufgenommenen Sequenzen und Diskussion von  Sendeinhalten und Interessen. Gruppen-Kreation über Themen-Zusammenfassung Sport und Buntes.
  • Besprechung von ersten Terminen mit kleineren Gruppen. Verabschiedung

Gut: erster haptischer Test, gegenseitiges erstes Kennenlernen und
Themensammlung
Nich so toll: Zu viel Leute, zu viel Inhalt, zu wenig detailliert geplant ( wieviel Zeit
braucht was?! Wer genau wird kommen; welche Rolle können Betreuerinnen
spielen?)

optimierbar: Gruppenteilung anfangs war etwas chaotisch- hier eher klassisch zu                               realisieren (Vornamen, Alter, etc., aber unter Berücksichtigung der                                BetreuerInnensituation

Vorbereitungen vor Projektstart

  • Ideenfindung und Hauptmittelakquise (Fonds Soziokultur)
  • Recherchen nach interessierten Projektpartnern und Finanzierungsszenarien
  • Erste Absprachen mit Riebeck-Stift und potentiellen Förderern
  • Akquise weiterer Fördermittel (Aktion Mensch)
  • Recherche nach potentiell interessierten BetreuerInnen
  • Recherche nach potentiell interessierten Radio-MacherInnen – persönliche Ansprache durch Betreuungspersonal